Umfragen bestätigen das der Online-Handel floriert

Um zu wissen, dass das Internet unser Einkaufsverhalten verändert hat, braucht es ganz sicher keine Umfragen. Schließlich wissen wir alle selber, dass wir inzwischen genauso gern online einkaufen wie in der Stadt. Gerade in den letzten Jahren konnten sich auch durch unser verändertes Einkaufsverhalten Unternehmen wie zum Beispiel Amazon oder eBay einen großen Marktanteil sichern. Diese Unternehmen sind inzwischen zu echten Branchenriesen geworden und wie Umfragen belegen, erfreuen sie sich immer größerer Beliebtheit.

Umfragen belegen sogar, dass selbst lange am Markt integrierte Händler ihre Waren inzwischen auch im Netz anbieten. Wer diesen Trend verpasst hat, oder ihn nicht für sich genutzt hat, kann damit sogar seine ganze Existenz gefährden. Ein fast aktuelles Beispiel dafür war der Versandhändler Quelle. Hier wurde ganz eindeutig der Trend der Zeit verschlafen. Fast alle größeren Einzelhändler haben daraus gelernt und verkaufen ihre Waren nicht nur im eigenen Geschäft, sondern auch über das Internet. Laut einer Umfrage des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels, kurz BVH genannt, kaufen inzwischen mehr als 35 Millionen Kunden regelmäßig über das Internet ein. Auch diese Umfragen belegen, dass der Onlinehandel tatsächlich floriert.

Der verstärkte Absatz im Internet sorgt dafür dass der Gesamtanteil des Versandhandels am Einzelhandel steigt. Statistiken belegen, dass zum Beispiel in den sechziger Jahren rund 5 % der Umsätze des Einzelhandels über den Versandhandel generiert wurden. Inzwischen sind es mehr als 8 % und die zweistellige Marke wird anvisiert. Die Kunden, die per Internet einkaufen, erstrecken sich über alle Altersgruppen, allerdings nehmen die jüngeren Altersgruppen einen größeren Anteil ein. Am häufigsten werden über das Internet Textilien, Schuhe und Bekleidung eingekauft. Die höchsten Preise dagegen werden durch Medien, Computer und Zubehör, Bild und Tonträger erwirtschaftet. Auch solche Ergebnisse liefern regelmäßige Umfragen.

Neueste Zahlen aus dem Onlineumsatz

Auch wenn sich der gesamte Anteil am Markt für die Onlinehandel noch im einstelligen Bereich bewegt, können sich die Händler trotzdem insgesamt über zweistellige Wachstumsraten freuen. Vor zwei Jahren wurden das erste Mal im Onlinehandel mehr als 20 Milliarden € Umsatz gemacht. Für so gute Zahlen sind natürlich auch die guten Angebote wie zum Beispiel die Neuheiten von cmc-versand.de mit verantwortlich. Für das letzte Jahr sahen die Zahlen mindestens genauso gut aus, obwohl endgültige Zahlen noch nicht vorliegen. Der letzte Berichtszeitraum endete mit dem September. Bis dahin konnte die Branche schon 15,7 Milliarden € umsetzen. Erfahrungsgemäß steigen die Zahlen im Zusammenhang mit dem Weihnachtsgeschäft noch einmal bedeutend ein. Erste Schätzungen besagen, dass noch einmal rund 4,5 Milliarden € dazugekommen. Umsatzstarke Dienstleistungen wie zum Beispiel Tickets für Flug und Bahn oder Konzertkarten und Pauschalreisen werden voraussichtlich noch einmal einen Umsatz von rund 7 Milliarden € bringen.

Statistisch gesehen werden inzwischen rund zwei Drittel des kompletten Versandhandels über das Internet abgewickelt. Das restliche Drittel müssen sich Kataloge, Telefon und Fax teilen. Mit den verbesserten Funktionen der Smartphones und Tabletts werden zusätzliche Impulse in Richtung Wachstum erwartet.

Kein Ende des Wachstums bei Internetverkäufen

Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels erwartet auch in der nächsten Zeit einen steilen Anstieg des Wachstums. Nach Umfragen unter den einzelnen Händlern wird sich die positive Entwicklung bei den Onlineversendern auch in diesem Jahr dynamisch fortsetzen. Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels geht sogar noch weiter. Für den gesamten Versandhandel prophezeit er ein Wachstum von 7,4 % auf insgesamt 36,5 Milliarden € in diesem Jahr, während er für den Onlineversand eine Steigerung von 16,5 % auf insgesamt 25,3 Milliarden € vorhersagt. Erreicht werden können solche Zahlen natürlich nur dann, wenn der Onlinehandel sowie bisher nicht nur auf Quantität setzt, sondern in erster Linie auf Qualität. Auch im Internet ist es so, dass sich nur die Unternehmen am Markt halten können, bei denen Qualität und Leistung eine gute Einheit bilden.

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